September 2025
Kurztrip
Sonntag, 28.09.2025, 192km, 1909hm
Nach einen reichhaltigen Frühstück ( mit Anouk, die reist zum Brisenhuus) startete ich um 07:30 Richtung Davos. Da ich keine Ahnung hatte, wie lange ich habe ( habe schon lange nicht mehr 180km an einem Tag gemacht 🤷🏼♂️) war dies ein guter Zeitpunkt. Richtung Flughafen, Greifensee, Rappi und klassisch am Walensee entlang. Leider war der Windgott ab Walenstadt nicht auf meiner Seite 🥵. Die Kilometer flogen aber wie im Fluge vorbei. Im Prättigau habe ich div. Gravelabschnitte mit zächen Steigungen erwischt 😳. Das Ziel Davos ist erreicht und jetzt sitzt ich im Resti und warte auf mein wohlverdientes Nachtessen 😋.
Nach einen reichhaltigen Frühstück ( mit Anouk, die reist zum Brisenhuus) startete ich um 07:30 Richtung Davos. Da ich keine Ahnung hatte, wie lange ich habe ( habe schon lange nicht mehr 180km an einem Tag gemacht 🤷🏼♂️) war dies ein guter Zeitpunkt. Richtung Flughafen, Greifensee, Rappi und klassisch am Walensee entlang. Leider war der Windgott ab Walenstadt nicht auf meiner Seite 🥵. Die Kilometer flogen aber wie im Fluge vorbei. Im Prättigau habe ich div. Gravelabschnitte mit zächen Steigungen erwischt 😳. Das Ziel Davos ist erreicht und jetzt sitzt ich im Resti und warte auf mein wohlverdientes Nachtessen 😋.
Montag, 29.09.2025, 111km, 2560hm
Heute morgen startet ich um 8:00 Uhr Richtung Flüelapass. Es war ideal, da es sehr wenig Verkehr hatte. Die Abfahrt nach Susch war trotz blauem Himmel relativ kalt 🥶. Auf dem Weg nach Zernez bekam ich schnell wieder warm. Die Farben der Natur sind in dieser Jahreszeit einzigartig. Ich habe Glück und der Wettergott meint es gut mit mir 😊. Der Anstieg zum Ofenpass hat sich noch gezogen und es waren auch einige möchte gern Rennfahrer mit ihren Boliden unterwegs. Geplant war, in der Bäckerei 🥯 in Val Müstair, einen Stop einzulegen. Ich war um 13:00 da und der Beck in der Mittagspause 🤦♂️. So ging es nach Müstair in einen Tankstellenshop 😊. Der Anstieg nach Reschen war kurz und knackigh. In Nauders entschied ich mich, im Gasthof Martha zu bleiben. Nach der 🚿 gab es ☕️ und 🍰 und später wurde ein feines Znacht genossen 😋.
Heute morgen startet ich um 8:00 Uhr Richtung Flüelapass. Es war ideal, da es sehr wenig Verkehr hatte. Die Abfahrt nach Susch war trotz blauem Himmel relativ kalt 🥶. Auf dem Weg nach Zernez bekam ich schnell wieder warm. Die Farben der Natur sind in dieser Jahreszeit einzigartig. Ich habe Glück und der Wettergott meint es gut mit mir 😊. Der Anstieg zum Ofenpass hat sich noch gezogen und es waren auch einige möchte gern Rennfahrer mit ihren Boliden unterwegs. Geplant war, in der Bäckerei 🥯 in Val Müstair, einen Stop einzulegen. Ich war um 13:00 da und der Beck in der Mittagspause 🤦♂️. So ging es nach Müstair in einen Tankstellenshop 😊. Der Anstieg nach Reschen war kurz und knackigh. In Nauders entschied ich mich, im Gasthof Martha zu bleiben. Nach der 🚿 gab es ☕️ und 🍰 und später wurde ein feines Znacht genossen 😋.
Dienstag, 30.09.2025, 153km, 1570hm
Bei Frühstück 🥞 war ich von hochmotivierten, pensionierten E-Biker umgeben 🤦♂️. Alle schon nervös auf die bevorstehende Tour (hält der 🔋🤷🏼♂️) und am Buffett ein gewusel 😂. So startete ich wieder zeitig und genoss die paar Kilometer bergab Richtung Landeck. Dort bog ich ins Paznautal ein. Stetig bergauf (immer mit Blick auf die ☁️) erreichte ich Galtür. Der Regengott meinte es aber gut mit mir und verschonte mich 🙏. Der letzte Anstieg zum Zeinissee und Stausee Kopp verging wie im Fluge. In der Gaststube gönnte ich mir einen Germknödel 😋 (ein muss in 🇦🇹). Die steile Abfahrt nach Partenen ging in die Bremsen. Ich wählte diesen Weg, da der Übergang über die Bielerhöhe von der Seite Partenen, infolge Steinschlaggefahr, bis auf weiters geschlossen ist. Ein weitere Vorteil, wenn man mit dem Velo reist 🤭. Ich rollte in einem guten Tempo dem Ill entlang durch das Montafon und in Feldkirch entschloss ich mich zu nächtigen 😴.
Bei Frühstück 🥞 war ich von hochmotivierten, pensionierten E-Biker umgeben 🤦♂️. Alle schon nervös auf die bevorstehende Tour (hält der 🔋🤷🏼♂️) und am Buffett ein gewusel 😂. So startete ich wieder zeitig und genoss die paar Kilometer bergab Richtung Landeck. Dort bog ich ins Paznautal ein. Stetig bergauf (immer mit Blick auf die ☁️) erreichte ich Galtür. Der Regengott meinte es aber gut mit mir und verschonte mich 🙏. Der letzte Anstieg zum Zeinissee und Stausee Kopp verging wie im Fluge. In der Gaststube gönnte ich mir einen Germknödel 😋 (ein muss in 🇦🇹). Die steile Abfahrt nach Partenen ging in die Bremsen. Ich wählte diesen Weg, da der Übergang über die Bielerhöhe von der Seite Partenen, infolge Steinschlaggefahr, bis auf weiters geschlossen ist. Ein weitere Vorteil, wenn man mit dem Velo reist 🤭. Ich rollte in einem guten Tempo dem Ill entlang durch das Montafon und in Feldkirch entschloss ich mich zu nächtigen 😴.
Mittwoch, 01.10.2025, 177km, 640hm
Wie gewohnt startete ich den Wahoo mit der geplanten Strecke. Doch die Tücken der Technik haben es so in sich 🤦♂️. Die Strecke wurde geladen, war aber auf den ersten 20km nicht ersichtlich. So habe ich mich mit der Situationen abgegeben und den Weg nach Hause findet man ja immer 🤭. Wuhuu, plötzlich war die Stecke im Display ersichtlich. Das soll noch einer verstehen, warum weshalb wieso 🤷🏼♂️. Die Kilometer flogen nur so dahin und schwups war ich am Bodensee und schnell war ich auch in Konstanz mit unzähligen Grenzübergängen. Die Stecke am Rhein entlang nach Schaffhause war ebenfalls sehr kurzweilig. In Beringen machte ich einen Besuch bei Dominik im Randen Bike. Wie gewohnt wurde gefachsimpelt 😉 und ein ☕️ getrunken. Der Rückenwind durchs Chläggi war 👍 und der Zurziberg war auch kein grosses Hindernis 😊. Im Entspurt nach Hause musste ich bei der 🚌 Haltestelle Zentrum einen Notstop einlegen, da Janine auf den 🚌 wartete 🤭 (Usgang in Züri). Glücklich und zufrieden bin ich nach einer wunderbaren Runde zu Hause angekommen und beim Znacht 😋 mit den Kindern wurde das Neuste ausgetauscht. Bis zum nächsten mal 👋
Wie gewohnt startete ich den Wahoo mit der geplanten Strecke. Doch die Tücken der Technik haben es so in sich 🤦♂️. Die Strecke wurde geladen, war aber auf den ersten 20km nicht ersichtlich. So habe ich mich mit der Situationen abgegeben und den Weg nach Hause findet man ja immer 🤭. Wuhuu, plötzlich war die Stecke im Display ersichtlich. Das soll noch einer verstehen, warum weshalb wieso 🤷🏼♂️. Die Kilometer flogen nur so dahin und schwups war ich am Bodensee und schnell war ich auch in Konstanz mit unzähligen Grenzübergängen. Die Stecke am Rhein entlang nach Schaffhause war ebenfalls sehr kurzweilig. In Beringen machte ich einen Besuch bei Dominik im Randen Bike. Wie gewohnt wurde gefachsimpelt 😉 und ein ☕️ getrunken. Der Rückenwind durchs Chläggi war 👍 und der Zurziberg war auch kein grosses Hindernis 😊. Im Entspurt nach Hause musste ich bei der 🚌 Haltestelle Zentrum einen Notstop einlegen, da Janine auf den 🚌 wartete 🤭 (Usgang in Züri). Glücklich und zufrieden bin ich nach einer wunderbaren Runde zu Hause angekommen und beim Znacht 😋 mit den Kindern wurde das Neuste ausgetauscht. Bis zum nächsten mal 👋
April 2025
wir waren ein paar Tag in der Toscana unterwegs
Wir entdeckten die raue Schönheit des Gravelbikens rund um Lucca, Italien. Herausfordernde Anstiege, malerische, technische Trails in den Wälder der toskanischen Hügel und immer wieder mitten in der Kultur.
August 2024
Bikepacking Tour
Moin
Unsere diesjährige Bikepacking Tour startete mit einer Zugfahrt mit dem ÖBB Nightjet von Zürich HB nach Hamburg HB. Nach einem gemütlichen Tag in Hamburg, starteten wir ausgeschlafen auf unser neustes Gravel-Abenteuer, fanden schnell unseren Rhythmus und liessen den Alltag hinter uns.
Auf der North Sea Cycle Route - einer der längsten Fernradwege der Welt - fuhren wir durch die endlose Weite des Unesco-Weltnaturerbes Wattenmeer. Pausen direkt am Deich wo die Schafe grasen.
Jeden Tag neue Bilder, die wir nie vergessen werden. Kein Leerlauf, dafür oft Gegen- und Seitenwind.
Wir freuten uns auf jedes Land, auf jede weiteren Kilometer und haben viel erlebt.
- abfahren ist einfacher als ankommen
- nach der Tour ist vor der Tour
- time to relax
- life is beautiful, ride it
Bike‘s, natürlich von Vonderach handcrafted Bicycle:-)
Unsere diesjährige Bikepacking Tour startete mit einer Zugfahrt mit dem ÖBB Nightjet von Zürich HB nach Hamburg HB. Nach einem gemütlichen Tag in Hamburg, starteten wir ausgeschlafen auf unser neustes Gravel-Abenteuer, fanden schnell unseren Rhythmus und liessen den Alltag hinter uns.
Auf der North Sea Cycle Route - einer der längsten Fernradwege der Welt - fuhren wir durch die endlose Weite des Unesco-Weltnaturerbes Wattenmeer. Pausen direkt am Deich wo die Schafe grasen.
Jeden Tag neue Bilder, die wir nie vergessen werden. Kein Leerlauf, dafür oft Gegen- und Seitenwind.
Wir freuten uns auf jedes Land, auf jede weiteren Kilometer und haben viel erlebt.
- abfahren ist einfacher als ankommen
- nach der Tour ist vor der Tour
- time to relax
- life is beautiful, ride it
Bike‘s, natürlich von Vonderach handcrafted Bicycle:-)
31.05. - 04.06.2024
Gravel Trans Jura 2024
Die «Gravel Trans Jura» war ein einzigartiges Bikepacking-Adventure, welches vom 31. Mai bis 5. Juni 2024 erstmals stattfand. Ein Radabenteuer, bei dem jede:r Teilnehmer:in sein eigenes Tempo und seinen eigenen Lifestyle bestimmte. Die Strecke führte während 400 Kilometern und 11’000 Höhenmetern von Baden nach Nyon, über unzählige Juraketten.
Ich freue mich sehr darüber, dass zwei von mir selbst gebaute Gravel Bikes schon am Dienstag Mittag die Ziellinie überquerten. Wir hatten keine technischen Defekte und schätzen den ruhigen und gradlinigen Fahrkomfort enorm. Janine stach mit dem Surly Corner Bar hervor und schätze die Stabilität und die Möglichkeit verschiedene Fahrpositionen einzunehmen sehr. Auch der Handelbarbag "Ortlieb" fand gut Platz. Die mechanischen Bremsen "Paul" funktionierten bei diesen schwierigen Bedingungen tadellos und auch die elektronische Schaltung "Sram AXS XPLR".
Ich freue mich sehr darüber, dass zwei von mir selbst gebaute Gravel Bikes schon am Dienstag Mittag die Ziellinie überquerten. Wir hatten keine technischen Defekte und schätzen den ruhigen und gradlinigen Fahrkomfort enorm. Janine stach mit dem Surly Corner Bar hervor und schätze die Stabilität und die Möglichkeit verschiedene Fahrpositionen einzunehmen sehr. Auch der Handelbarbag "Ortlieb" fand gut Platz. Die mechanischen Bremsen "Paul" funktionierten bei diesen schwierigen Bedingungen tadellos und auch die elektronische Schaltung "Sram AXS XPLR".












































